Los Angeles (dts Nachrichtenagentur) - Die US-amerikanische Sängerin und Songschreiberin Donna Summer ist am Donnerstagmorgen im Alter von 63 Jahren gestorben. Das berichtet das Promi-Portal Tmz.com unter Berufung auf Summers Familie. Die Sängerin starb nach langer Krankheit in Florida. Die Disco-Queen wurde in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre zum internationalen Star. Sie steht für innovative, internationale elektronische Popmusik, die sie zusammen mit ihren Produzenten Giorgio Moroder und Pete Bellotte entwickelt hat. In ihrer Laufbahn hat sie weltweit geschätzt 130 Millionen Schallplatten verkauft. Sie ist bekannt durch Hits wie "She Works Hard for the Money", "Love to Love You Baby", "I Feel Love", "Hot Stuff" oder "On the Radio".
(edition.cnn.com) Die Ermordung von Robert Kennedy, des jüngeren Bruders des ebenfalls erschossenen Präsident John F. Kennedy, war möglicherweile eine inszenierte Tat, in der ein Geheimdienst und die Staatsanwaltschaft zusammenarbeiteten, um den liberalen Kennedy loszuwerden und um die Tat einem völlig unbedarften Einwanderer aus Palästina unterzujubeln.
Robert Kennedy hatte in der Regierung seines älteren Bruders 1960 bis zu dessen Ermordung 1963 als Justizminister amtiert. 1968 standen in den USA Präsidentschaftswahlen an, kaum jemand bezweifelte, dass Kenney zum Präsidenten gewählt werden würde. An jenem Sonntag, als er erschossen wurde, wurden in Kalifornien Vorwahlen abgehalten. Kennedy hatte einen hohen Sieg über seinen gefährlichsten Gegenspieler McCarthy errungen. Als der junge Hoffnungsträger in seinem Hotel einen Saal betreten wollte, um mit seinen Anhängern den Sieg zu feiern, fielen die tödlichen Schüsse.
Wer ebenfalls in dem Raum angetroffen wurde, war Sirhan Sirhan, ein junger christlicher Palästinenser, der schon in den fünfziger Jahren mit seiner Familie in die USA gekommen war, mit einer noch rauchenden Pistole in der Hand. Er gab zu, geschossen zu haben, sagte aber, er wisse nicht warum. Das Urteil wurde schnell gesprochen: Schuldig des Mordes, lebenslange Haft.
Nun, 43 Jahre danach, haben einige Rechtsanwälte Antrag auf Freilassung von Sirhan gestellt oder ersatzweise auf einen neuen Prozess. Es hat sich nämlich herausgestellt: Es gibt ein neues Beweismittel: Eine Audio-Aufnahme aus dem Nebenraum des damaligen Tatortes. Dort waren eine Anzahl von Reportern zu diesem Zeitpunkt dabei, ihre Tonbandgeräte für die Aufnahme der Siegesrede von Kennedy einzustellen. Auf einer dieser Aufnahme kann man die Schüsse hören.
Die Analyse eines Spezialisten für diese Art von Auswertungen ergab: Auf dem Band sind 13 Schüsse zu hören – aber Sirhan hatte nur acht Schüsse im Revolver und keine Zeit nachzuladen. Das beweist: Es gab einen zweiten Schützen.
Die Rechtsanwälte besuchten Sirhan im Gefängnis. Der will sich mittlerweile an Details erinnern. Man habe ihm aufgetragen, auf im Hotel auf „Zielscheiben“ zu schiessen. Bei der Tat sah er schräg vorne auch andere Schüsse, erinnert sich an das Mündungsfeuer.
Bei den Ermittlungen blieb ununtersucht, ob die Position von Sirhan zu Kennedy mit dem Verlauf der Kugelbahnen übereinstimmt oder nicht. Die Anwälte, die eine Wiederaufnahme beantragt haben, zeigten: Sirhan stand ein Stück entfernt genau vor Kennedy, als die Schüsse fielen und schoss horizontal, während die medizinische Untersuchung der Leiche Kennedys ergab, die vier Kugeln, die ihn töteten, von hinten und schräg unten kamen. Hierzu fügt sich ein scheinbares Detail aus der Voruntersuchung, dem zunächst wenig Beachtung geschenkt wurde. Der Staatsanwalt beantragte nicht jene Kugel, die in Kennedys Hals gefunden wurde mit Sirhans Waffe abzugleichen, sondern eines der Projektile, die in die Wand eingeschlagen waren.
Washington (dts Nachrichtenagentur) - In 95 Ländern auf der ganzen Welt hat die LGBT-Community (Lesben, Schwule, Bisexuelle und Trans) am Donnerstag den sogenannten "International Day Against Homophobia" begangen. Dabei beteiligten sich eine Reihe von hochrangigen Politikern und bekannten Prominenten an den Märschen und Veranstaltungen. So würdigte die UN-Botschafterin der USA, Susan E. Rice, die Bedeutung des IDAHO-Tages. Dieser würde darauf abzielen, "die Vielfältigkeit der Menschen zu feiern und zugleich daran erinnern, das Menschenrechte universell sind und beschützt werden müssen", so Rice. Der Tag sei dafür da, "das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit" zu betonen und gegen Diskriminierung gewandt, erklärte UN-Menschenrechtskommissarin Navi Pillay.
(shortnews.de) Dortmund gilt als "Herzkammer der Sozialdemokratie". In deren Nordstadt herrschen Arbeitslosigkeit, Armut, Drogenkriminalität und Gewalt. Die SPD tut sich schwer mit den sozialen Problemen.
Der Versuche, in den Schulen gute und schwächere Schüler durchzumischen, scheiterten. Gute Schüler sind rar. Schulgebäude sind desolat. Die Schüler gelten als kriminell, heruntergekommen oder verwahrlost. Keiner wundert sich darüber wenn er die Eltern gesehen hat.
Zwei Drittel der 52.500 Einwohner haben Migrationshintergrund. Über ein Drittel lebt von Transferleistungen, 25 Prozent sind arbeitslos. Die Kriminalitätsrate ist doppelt so hoch wie im restlichen Dortmund.
Bogor (dts Nachrichtenagentur) - Das Wrack des verschwundenen russischen Flugzeugs ist mit bis zu 50 Menschen an Bord in der Nähe von Bogor bei Jakarta gefunden worden. Wie ein Sprecher der Firma des russischen Flugzeughersteller Suchoi in Indonesien mitteilte, habe ein Helikopter das russische Mittelstreckenflugzeug entdeckt, nachdem die Maschine an einem Berg zertrümmerte. Keiner der Passagiere habe den Absturz überlebt. Unter ihnen befanden sich viele Vertreter von Fluggesellschaften sowie eine russische Crew und Journalisten. Allerdings ist das Wrack bisher nur aus der Luft geortet worden. Suchtrupps am Boden versuchen derzeit durch das unwegsame Gelände zum Unglücksort vorzudringen. Bei einem Testflug in Indonesien war der Superjet 100 am Mittwoch 21 Minuten nach dem Start vom Radarschirm verschwunden. ... Nach Angaben des indonesischen Verkehrsministeriums sollte der Jet einige Runden über der Hauptstadtregion drehen und dann wieder auf dem Flughafen von Jakarta landen. Damit sollte die Maschine Luftfahrtverantwortlichen und Journalisten wegen eines geplanten Ausbaus der Luftfahrt vorgeführt werden.
33 Millionen Website-Besucher und über 100.000 eingereichte Ideen – das ist das Ergebnis des vor einem Jahr gestarteten "People’s Car Project" (PCP), in dem jeder Chinese seine Konzeptideen für "Volkswagen der Zukunft" einreichen konnte. Auf der Auto China 2012 stellt der Autobauer drei Prototypen vor, darunter das "Hover Car", das zwar bereits als Einzelteil gebaut, wohl aber noch nicht "fahr"fähig sein soll. Wohin die Reise gehen soll, vermittelt folgende eine Computeranimation.
Paris (dts Nachrichtenagentur) - Das Flugzeug des neuen französischen Präsidenten François Hollande ist einem Bericht des französischen Fernsehsenders BFM zufolge vom Blitz getroffen worden und musste die geplante Reise zu Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) daraufhin unterbrechen. Wie der Sender berichtet, musste das Flugzeug zurück nach Paris fliegen. Dort habe Hollande das Flugzeug gewechselt und befinde sich bereits wieder auf dem Weg nach Berlin. Der Antrittsbesuch in Berlin ist Hollandes erste Amtsreise.
Miami (dts Nachrichtenagentur) - Eine deutsche Touristin ist in Florida von einem Hai angegriffen und schwer verletzt worden. US-Medienberichten zufolge wurde die 47-jährige Frau aus Konstanz in der Nähe von Vero Beach von dem Tier attackiert. Die Urlauberin befand sich nur knapp 30 Meter vom Ufer entfernt im hüfthohen Wasser, als der Hai angriff. Die Frau wurde schwer am linken Bein verletzt und musste in eine Spezialklinik eingeliefert werden. Sie soll sich mittlerweile aber in einem stabilen Zustand befinden. Eine befreundete Urlauberin, die sich während des Vorfalls in der Nähe befand, blieb unverletzt.
Washington (dts Nachrichtenagentur) - US-Präsident Barack Obama hat sich am Mittwoch für die Legalisierung der Eheschließung zwischen homosexuellen Partnern ausgesprochen. "Gleichgeschlechtliche Pärchen sollten die Möglichkeit haben zu heiraten", sagte Obama in einem Interview mit "ABC News". Er ist damit der erste amtierende Präsident der Vereinigten Staaten, der sich für die Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern ausgesprochen hat. Obama, der in der jüngeren Vergangenheit betont hatte, seine Ansicht zu diesem Thema "entwickle" sich noch, zeigte sich gleichzeitig enttäuscht über eine Abstimmung im US-Bundesstaat North Carolina vom Dienstag. Bei dieser befürwortete die Mehrheit der Wähler den Vorschlag, das Verbot gleichgeschlechtlicher Ehen in die Verfassung des Bundesstaates zu verankern. Bislang ist die Heirat von homosexuellen Pärchen lediglich in sieben US-Bundesstaaten legalisiert.
Hannover (dts Nachrichtenagentur) - Ein 40-jähriger Mann ist mehrere Monate nach einer rätselhaften Attacke durch eine mit Quecksilber befüllte Spritze in Hannover an den Spätfolgen gestorben. ... Der Mann wurde im Sommer 2011 unverhofft von einem Unbekannten angegriffen, der die Spritze auf einen Regenschirm montiert und sein Opfer damit am Gesäß getroffen hatte. Dabei konnte der Mann seinem Angreifer noch einen Teil des Regenschirms entreißen. Einige Wochen nach dem Angriff wurde das Opfer mit multiplem Organversagen ins Krankenhaus eingeliefert, wo er schließlich ins Koma fiel. ... Die Hintergründe des Angriffs sind bislang unklar.
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Die CIA vereitelte nach eigenen Angaben einen geplanten Bombenanschlag auf ein US-Passagierflugzeug im Jemen. Doch der Mann entpuppt sich als Agent Provocateur
DER PLOT
(we)Am Jahrestag der „Bin-Laden-Erledigung“ wieder eine Top-Story wie aus Hollywood. Ein Krimi mit Happy End „in allerletzter Sekunde“. Der Böse wird überwältigt.
Nach Angaben von CIA-Beamten wollte der Al-Kaida-Ableger im Jemen eine „experimentelle“ Bombe an Bord eines Passagierflugzeugs mit Kurs auf die USA schmuggeln. Dabei habe es sich um eine „neue Entwicklung“ gehandelt, die keine Metallteile enthalte und daher bei Flughafenkontrollen nur schwer entdeckt werden könne. US-Medien zufolge, die sich auf Geheimdienstquellen berufen, sollte ein Selbstmordattentäter die Bombe unter seiner Kleidung versteckt an Bord des Flugzeuges bringen. Er sei jedoch „gestoppt“ worden, bevor er den Flughafen erreichte. US-Außenministerin Hillary Clinton warnte vor „immer perverseren“ Terrormethoden.
DIE GEHEIMDIENSTHINTERGRÜNDE
Für aufmerksame Beobachter hatte diese Wahrheit keine lange Halbwertzeit. Schon einen Tag nach der Erfolgsmeldung der CIA wurde aus US- Regierungskreisen bekannt, dass der Attentäter in Wirklichkeit ein Informant der CIA und des saudischen Geheimdienstes war.
Diese Wende der Ereignisse, schreibt der linke amerikanische Bürgerrechtler Bill Van Auken in einer längeren Analyse, „erinnert an zahlreiche andere Terrorverschwörungen, die von staatlichen Behörden „vereitelt“ wurden. In der überwiegenden Mehrheit dieser Fälle haben geheime Informanten als Provokateure agiert und staatlich kontrollierte „Verschwörungen“ eingefädelt, bei denen ein leichtgläubiger Sündenbock mit Geld, Bombenattrappen und falschen Waffen versorgt wurde, bevor er verhaftet wurde.“
In diesen Zusammenhang fügt sich die Meldung der „New York Times“, wonach sich der verhinderte Attentäter derzeit im US-Bündnistreuen Saudi-Arabien befände - „in Sicherheit“. Der Name und die Nationalität des Mannes seien nicht bekannt gemacht worden. Dies aus guten Grund, denn allmählich stellte sich heraus, dass der große Unbekannte nicht nur nachträglich als „Informant“ sondern schon im Vorfeld des angeblichen Terrorplans als Mitarbeiter der angloamerikanischen Schlapphutfamilie fungiert hatte. Er besaß die britische Staatsbürgerschaft, lebte „lange Zeit in Großbritannien“ (CNN) und war, laut SPIEGEL, “vom Geheimdienst MI5 gebrieft“, d.h. in seine explosive Rolle eingewiesen worden.
Diese bestand seit mehr als einem Jahr darin als Go-Between, als Zwischenglied, zu Al Kaida zu wirken. Seine Rekrutierung und Abstellung - das Wort „Infiltrierung“ ist angesichts der offenen Zusammenarbeit westlicher Dienste mit dem Terrornetzwerk in Libyen und Syrien fehlleitend – erfolgte unter „massiver Beteiligung“ des britischen MI5. So der US-Sender MSNBC und die „Times“ mit Bezug auf ein Mitglied der Sicherheitsbehörden im Jemen.
In London ist die Aufregung über die Nachrichtenleaks groß. Wie der US-Sender National Public Radio meldet, drängte die britische Regierung ihre amerikanischen Partner nachdrücklich darum, jedwede Einzelheiten über eine Beteiligung von MI5 und MI6 an dem Plot streng geheim zu halten. Die "Times" berichtet, dass ein Krisentreffen der britischen Geheimdienste stattgefunden habe.
DIE BOMBE ALS MUNITION: KRIEG NACH AUSSEN, INNEN, WAHLKAMPF
In den USA hat die Berichterstattung weitgehend andere Töne. Hier tauchen die unliebsamen Enthüllungen bislang eher im „hinteren Nachrichtensegment“ auf. Dominierend in den Schlagzeilen ist dagegen, im Einklang mit Regierungsverlautbarungen, die „Bedrohung von Außen“ und die Notwendigkeit, den „Krieg gegen den Terror“ weiterzuführen. Es erscheint offenkundig, dass Teile der Obama-Administration weniger als sechs Monate vor der Wahl diese Diskussion als Trumpfkarte ins Spiel bringen wollen, um die von Republikanischer Seite immer wieder kritisierte mangelnde Entschlossenheit des Präsidenten zu konterkarieren.
Die WASHINGTON POST gab hierbei den Ton in einem Leitartikel vor. Überschrift „Die USA gehen zu Recht hart gegen Terroristen im Jemen vor“. Hintergrund: In den ersten vier Monaten dieses Jahres ließ Washington durch Drohnen mehr Raketen auf Ziele im Jemen abfeuern als in den Jahren 2011 und 2010 zusammen. Dazu war ein Aufstocken des amerikanischen Militärpersonals in dem Wüstenstaat seit längerem im Gespräch. Das Weiße Haus wurde dafür vom liberalen Obamalager und Teilen der Presse kritisiert. Jetzt herrscht wieder Burgfrieden.
Auch die „Kriegführung im eigenen Land“ kommt dank des neuerlichen Terrorschocks wieder auf Linie. In dem bereits angeführten Artikel für die „World Socialist Web Site“ weist der US-Präsidentschaftskandidat des Jahres 2004 Bill van Auken darauf hin, dass FBI-Chef Robert Mueller das vermeintliche „Al-Kaida-Komplott“ vor dem Kongress bereits für die Forderung zum Anlass genommen hat, jene – demnächst auslaufenden - Gesetze zu erneuern, die der US-Regierung die Befugnis geben, elektronische Kommunikation zu überwachen. Van Auken zitiert in diesem Zusammenhang Ausführungen des CNN-Kommentators Fareed Zakaria, der sich in einer Kolumne ausführt, Washington bleibe „fest entschlossen, auch im eigenen Land gegen den Terror zu kämpfen“ und „die staatlichen Behörden zu stärken, um diesen Krieg zu führen.“ „Seit dem 11. September 2001 hat die US-Regierung mindestens 263 Organe geschaffen oder umgebaut, um den einen oder anderen Aspekt des Kriegs gegen den Terror zu bearbeiten,“ schreibt er. „Allein für die Geheimdienste wurden 33 neue Gebäudekomplexe gebaut, die insgesamt 1,57 Quadratkilometer umfassen – soviel wie 22-mal das Kapitol, oder drei Pentagons. Die größte Bürokratie nach dem Pentagon und dem Ministerium für Veteranenangelegenheiten ist heute das Ministerium für Heimatschutz. Es beschäftigt 230.000 Menschen.“ Zakaria schreibt, dass die Macht dieses Geheimdienstapparates heute „jeden Aspekt des amerikanischen Lebens beeinflusst.“ Beispielsweise „sind etwa 30.000 Menschen ausschließlich damit beschäftigt, Telefongespräche und andere Verbindungen innerhalb der Vereinigten Staaten abzuhören.“
Auch dieser Teil der amerikanischen Politik stieß im medialen und politischen Lager auf Gegner, die sich jetzt nicht mehr zu Wort melden. Beängstigende Maßnahmen lassen sich eben am probatesten durch das Schüren noch größerer Angst aufrecht erhalten und rechtfertigten.
Alles in allem ist die „neue Terrorlage“ in den USA nicht von politischen Agendas und von einem Parteienkampf um das Weiße Haus, der nun in seine entscheidende Phase mündet, zu trennen. Die Ausgangslage der Demokraten ist dabei schwer wie selten zuvor. Millionen von Arbeitslosen, Zeltstädte, sinkender Lebensstandard und Lebensmittelkarten im Land der unbegrenzten Möglichkeiten sprechen eine deutliche Sprache gegen einen leichten Durchmarsch des einstigen „Hope-Candidate“.
Sicher ist: An der desolaten Wirtschaftsfront werden die Strategen Obamas auf kurze Distanz keinen Überraschungssieg einfahren können. Demgegenüber lässt sich auf den Schlachtfeldern des Terrorismus durch die Verwicklung der Geheimdienste in dieses schmutzige „Business“ jederzeit über Nacht ein weißes Kaninchen aus dem Hut zaubern, Applaus des Publikums inbegriffen. Dass die US-Führung tatsächlich wiederholt zu diesem Mittel gegriffen hat, zeigt der jüngste erschütternde Artikel: "Der Fall der nicht vorhandenen Terroristen"(Gleich rechte Spalte-->) des ehemaligen Vizefinanzminister Roberts.
Da die amerikanische Medienlandschaft im zurückliegenden Fall zum überwiegenden Teil „mitgespielt“ hat, ist der „vereitelte Plot“ ein Punkt für Obama, der gegen die Argumentslinie aus dem republikanischen Lager anzukämpfen hat, er sei zu soft. Daß der Präsident seine Wahlkampagne mit dem Schlachtruf eröffnete, die Ermordung von Osama bin Laden angeordnet zu haben, ist dabei symptomatisch.
der französiche Präsident ist noch so eine Bilderberg-Marionette
(einarschlereth.blogspot.se) Die Massenmedien verbreiten die Vorstellung, dass die Wahl des sozialistischen französischen Präsidenten François Hollande eine Art massiven Gezeitenwechsels ist und eine direkte Herausforderung für die Europäische Union. Doch Hollandes Vergangenheit und die Leute, mit denen er sich umgibt, bestätigen die Tatsache, dass er nur ein weiterer überzeugter Globalist ist und begeisterter Anhänger des Ethos einer diktatorischen EU, die Unabhängigkeit beseitigt.
„In ganz Europa ist es Zeit für einen Wechsel“, sagte Hollande den jubelnden Massen, die sich versammelt hatten, um seine Siegesrede in Paris am frühen Montag zu hören“, berichtet die Los Angeles Times.
„Beobachter sind sich einig, dass Hollandes Wahl eine entscheidende Wende in der Lenkung der Eurozone und der Handhabung der Währungskrise bedeutet“, berichtet Sky News.
Jedoch ist jeder Gedanke, dass Hollandes Sieg über Sarkozy eine Art großer Herausforderung für die EU ist und ihr Bemühen, in enger Zusammenarbeit mit dem IMF und Goldman Sachs, die Schuldenkrise für die eigenen politischen Ziele zu nutzen, sehr abwegig.
Hollande ist nur eine weitere Kreatur des Establishments und ein begeisterter pro-Europa Superstaat Globalist. Er stimmte 1992 dem Maastricht-Vertrag zu, jenes Dokument, das die Einführung des Euro als einzige Währung umriss, das wiederum auf einem Bilderberg-Plan von 1955 beruht.
Hollande stimmte auch der Europäischen Verfassung in dem Referendum von 2005 zu, obwohl die meisten seiner Kollegen in der sozialistischen Partei dagegenstimmten.
Hollande ist der ehemalige Sprecher des französischen ex-Präsidenten Lionel Jospin, auch ein entschiedener Globalist, der beim Bilderberg-Treffen 1996 anwesend war.
Er ist auch ehemaliger Berater des ehemaligen sozialistischen Präsidenten Frankreichs, François Mitterand, Freimaurer des 33. Grades, der die Pyramide am Louvre in Auftrag gab, die aus 666 Glasscheiben gemacht wurde – ein weiterer bodenständiger „Mann des Volkes“. Zusammen mit dem deutschen Kanzler und Teilnehmer des Böhmischen Grove Clubs Helmut Kohl schuf Mitterand den Maastricht Vertrag.
Laut dem Bilderberg-Spürhund Daniel Estulin, war Bilderberg hauptsächlich verantwortlich für den Sieg Mitterands bei den Präsidentenwahlen 1981.
Hollandes „Sonderberater“ ist kein anderer als Manuel Valls, ein ehemaliger Freimaurer und Bilderberg-Teilnehmer 2008, der offen die Errichtung eines europäischen föderativen Superstaats unterstützt auf Kosten nationaler Souveränität. Valls hat öffentlich gefordert, dass die Europäische Kommission die nationalen Budgets der EU-Mitgliedstaaten kontrolliere.
Als Valls mit seiner Bilderberg-Verbindung konfrontiert wurde von „We are Change Paris“, versuchte Valls, von der Frage abzulenken, indem er den Videoaufzeichner bezichtigte, ein Holocaust-Leugner zu sein.
Trotz all dem Medien-Getöse über einen „Gezeitenwechsel“ in Frankreich und Hollande, der eine Bedrohung der politischen Agenda der EU darstelle, erwartet von ihm, dass er nur ein weiterer Wasserträger für die Elite ist, dass er die Mittelschicht so besteuert, dass sie verschwindet, und der fortfahren wird, die französische nationale Souveränität auf dem Altar des EU-Superstaats zu opfern.
Während Sarkozy für die politische Klasse in Brüssel zu einem irritierenden Moment wurde und die Bedingungen des von den Globalisten geliebten Maastricht Vertrages verbessern wollte, wird Hollande vom Establishment als frischer Wind verkauft. Doch wird er beinahe ohne Zweifel beweisen, dass er denselben Gestank anti-demokratischen Autoritarismus ausströmt, der die ganze Europäische Union durchdringt.
COINTELPRO der geheimdienstliche To-Do Leitfaden
(de.wikipedia.org) COINTELPRO ist ein Akronym für COunter INTELligence PROgram. Es steht für ein Programm der US-Bundespolizei FBI, das auf die Störung von politischen Organisationen innerhalb der USA abzielte.
Die Operationen fanden zwischen 1956 und 1971 statt und sollten als politisch gefährlich eingestufte Gruppen und Individuen diskreditieren, überwachen und zermürben. Von den – oftmals illegalen – Aktionen des FBI betroffen waren dabei sowohl linksgerichtete Parteien (KPUSA, Socialist Workers Party) als auch Studentenorganisationen (Students for a Democratic Society) und die Bürgerrechtsbewegung (SCLC, NAACP, CORE).
Das FBI verwandte vor allem vier Methoden:
Unterwanderung: Informanten und Agenten spionierten nicht nur Aktivisten und Organisationen aus, sondern störten sie aktiv.
Psychoterror von Außen: Mittels falscher Anschuldigungen in den Medien, gefälschter Briefe, anonymer Denunziationen etc. wurde versucht, Arbeitsverhältnisse und persönliche Beziehungen von bestimmten Personen zu zerstören.
Verfolgung durch die Justiz: Das FBI und lokale Polizeibehörden stellten Dissidenten als Kriminelle dar. Um Verhaftungen und Verurteilungen zu erreichen, wurden Beweise gefälscht und falsche Aussagen vor Gericht gegeben.
Gewaltanwendung: Auch durch Gewalt sollten Aktivisten eingeschüchtert oder sogar ausgeschaltet werden. Dies ging von der bloßen Androhung von Gewalt über Einbrüche und illegale Durchsuchungen bis hin zu Vandalismus, Schlägertrupps und sogar Mord. So wurde Fred Hampton, ein Anführer der Black Panther, von Polizisten im Schlaf erschossen.
Zu den prominentesten Opfern solcher Methoden zählten Martin Luther King und die indianischen Aktivisten Dennis Banks und Leonard Peltier. Die Aktivitäten des FBI wurden später Gegenstand der Untersuchungen des Church Committees.
Vor dem Besuch des neuen französischen Präsidenten François Hollande knickt Berlin programmgemäß ein: Schäuble nun für europäisches Wachstumsprogramm. Der Finanzminister schließt auch gemeinsame europäische Staatsanleihen nicht mehr grundsätzlich aus.
(mmnews.de) Vor dem Besuch des neuen französischen Präsidenten François Hollande in Berlin hat sich Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble für Maßnahmen zur Förderung des Wachstums in Europa ausgesprochen. „Konjunkturprogramme auf Pump lehnen wir ab. Höhere Schulden führen nicht zu mehr Wachstum“, sagte der CDU-Politiker der in Berlin erscheinenden „Welt am Sonntag“. „Sinnvoll wäre allerdings, europäische Programme stärker zu fokussieren, zum Beispiel stärker zur Förderung der dualen Berufsausbildung zu nutzen.“ Die Berufschancen junger Leute müssten „wichtiger sein als immer neue Autobahnen“.
Zugleich machte Schäuble deutlich, dass Deutschland zu keinen Abstrichen am Fiskalpakt bereit ist. Es sei „üblich, dass Verträge, die geschlossen wurden, auch nach Wahlen ihre Gültigkeit haben“, betonte er. „Das gilt auch für den Fiskalpakt.“
Schäuble zeigte sich grundsätzlich offen, die umstrittenen gemeinsamen europäischen Staatsanleihen zu einem späteren Zeitpunkt einzuführen. „Solange wir keine gemeinsame Finanzpolitik haben, ist ein gemeinsames Haftungsrisiko nicht vorstellbar und wäre ein Fehler“, sagte er. Zunächst solle abgewartet werden, wie der Fiskalpakt wirke. „Intelligentes Schuldenmanagement ist in einer Langfristdebatte sicherlich ein Thema“, betonte Schäuble. „Kampfbegriffe wie Eurobonds führen in der öffentlichen Debatte aber immer zu Missverständnissen, und das ist nicht produktiv.“
Hollande: "Nehme keine Anweisungen von Merkel an"
Der neue französische Staatspräsident Francois Hollande hat sich verärgert darüber gezeigt, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der vergangenen Woche öffentlich seine Forderung nach Änderungen am Fiskalpakt abgelehnt hatte. Nach Informationen von BILD am SONNTAG sagte Hollande jüngst im kleinen Kreis: „Ich nehme keine Anweisungen der Kanzlerin aus den deutschen Medien entgegen.“
Zur Vorbereitung seines ersten Treffens mit der Bundeskanzlerin am kommenden Dienstag nutzt Hollande die Hilfe von Joachim Bitterlich, dem früheren Sicherheitsberater von Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU). Bitterlich bestätigte gegenüber BILD am SONNTAG, dass er für Hollande ein Dossier über Merkels Europapolitik verfasst habe. Zum ersten Aufeinandertreffen zwischen der Kanzlerin und dem neuen Präsidenten sagte der Mann, der früher als Kohls "Nebenaußenminister" galt: "Ich glaube, dass Angela Merkel mit Hollande gut klarkommen wird."
Ein Artikel von dem weltberühmten Journalisten Seymour Hersh im 'New Yorker' enthüllte 2007 einen Plan der Bush-Verwaltung, eine regionale Armee aus Sunni-Terroristen zu organisieren, zu bewaffnen, zu trainieren und einzusetzen, viele mit direkten Verbindungen zu Al Qaida, um sowohl Syrien als auch Iran zu destabilisieren und die Regime zu stürzen. Der Plan hatte die Unterstützung der USA und Israels, wurde aber insgeheim von den Saudi-Marionetten abgewickelt, um Washingtons und Tel Avivs Rolle bei dem Aufbau einer Sunni-Extremsiten-Front zu verbergen.
(einarschlereth.blogspot.se) Laut dem Artikel von Seymour Hersh von 2007 „The Redirection: Is the Administration's New Policy benefiting our ennemies in the war on terrorism?“ hat Saudiarabien, ein glaubwürdigerer Kandidat für die Verbindung zu den Militanten, bei Treffen in Washington offen zugegeben, dass es gefährlich war, aber es hat „dies geschaffen“ und könnte daher „es kontrollieren“. Der Plan erforderte nicht nur die Schaffung von Enklaven in den benachbarten Ländern Syriens, wie Libanon, Jordanien und im US-besetzten Irak, sondern auch den Aufbau der Moslem-Bruderschaft sowohl innerhalb Syriens und darüberhinaus, auch in Ägypten.
Die Arbeit von Hersh erhält jetzt neue Relevanz nach den Enthüllungen, dass in der Tat Sunni-extremistische Elemente hinter der Gewalt in Syrien stecken, wie etwa dem schrecklichen Bombenanschlag in Damaskus, bei dem Dutzende getötet und hunderte verwundet wurden. Dass diese Sunni-Elemente von Saudi-arabien und anderen Golfstaaten unterstützt wurden mit Kämpfern und Waffen, die über Libanon, Jordanien und Irak hereinkommen, wie 2007 geplant, zeigt deutlich, dass der US-Israeli-Saudi-Plan perfekt abgewickelt wird.
Während der Westen Entsetzen heuchelt über das Auftauchen ihrer Sunni-Front von Ägypten bis Syrien und darüberhinaus, zusammen mit der Wiederauferstehung der Moslem-Bruderschaft, die, wie Hersh bestätigt, schon 2007 Hilfe von den USA und den Saudis erhielt, ist es ganz klar, dass dies in Wirklichkeit die Frucht eines komplex ausgearbeiteten Plans ist.
Die Komplizen sind Neo-Konservative wie Dick Cheney, Elliott Abrams und Zalmay Khalilzad – der auch im Vorstand des National Endowment for Democracy des US-Außenministeriums sitzt, die Haupt-Triebkraft der von den USA fabrizierten „Arabischen Frühling“-Destabilisierung, durch die beabsichtigt die Moslem-Bruderschaft in die politische Landschaft des Nahen Ostens wieder eingeführt wurde. Dies, nachdem die arabischen Länder lange und schwierige Kämpfe gegen den gewalttätigen Extremismus und die anti-säkulare Politik dieser Bruderschaft ausgefochten hatten. Martin Indyk vom US-Außenministerium unter Präsident Clinton, früherer Botschafter in Israel und Direktor der Brookings Institution, des von den Multis finanzierten think-tanks, wurde auch im Hersh-Artikel genannt als Mit-Autor des schändlichen Berichts von 2009 „Which Way to Persia?“, das offen die US-Machenschaften zum Sturz der iranischen Regierung sowie den Einsatz von Terror-Organisationen beschreibt. Saudiarabiens Prinz Bandar wird von Hersh erwähnt als Instrument der Koordinierung der Bemühungen der Saudis, Israels und der USA, während von der politischen Partei, die vom pro-Saudi-Industrie-Magnaten Rafic Hariri im Libanon geschaffen wurde, die Vorarbeit für die Schaffung von Basen für die gewalttätige Sunni-Front geleistet wurde.
Während die Sunni-Extremisten in ganz Syrien immer häufiger und blutigere Attentate verüben, haben die USA und die westlichen Medien im allgemeinen versucht, dies als natürlichen Fortgang des internen Konflikts in Syrien darzustellen, während es in Wirklichkeit – wie der Hersh-Bericht auch bestätigt – ein lang geplanter Aggressionsakt gegen Syrien ist, der von den USA, Israel, Saudiarabien und ihren Sunni-Marionetten in Gang gesetzt wurde.
Der Bericht von Hersh warnte vor den tragischen Konsequenzen, die zu erwarten wären, würde diese Sunni-Front losgelassen werden, die laut CIA-Agent im Libanon Robert Baer „einen verheerenden Konflikt auslösen“ würden. Baer betonte die Notwendigkeit, die Christen zu schützen vor dem vorhersehbaren Angriff der Sunni-Extremisten – der genau jetzt gegen die 10% Christen in Syrien abläuft. Laut Los Angeles Times „fürchtet die Kirche 'die ethnische Säuberung' der Christen in Homs/Syrien“ und kürzlich verdreht aber dennoch deutlich von USA Today „die Christen in Syrien leben in einer unangenehmen Allianz mit Assad und den Alawiten.“
Die Christen sind nicht die einzige Minorität, die von der US-Israel-Saudi-Terroristen-Front aufs Korn genommen wird, sondern alle Minoritäten wie der Säkularismus selbst auch werden systematisch angegriffen, wie es auch bei der NATO-unterstützten Zerstückelung Libyens geschah.
Während die USA versucht, die terroristische Gewalt in Syrien als Fehler der syrischen Regierung hinzustellen, weil sie nicht dem „internationalen“ Druck weicht – was ihr absolutes Recht ist – aber nicht, weil sie die Konsequenzen erntet, dass sie ihre eigne Bevölkerung zu Gewalt angestachelt hat, sondern weil sie unter der Sunni-Extremisten-Front zu leiden hat, die vom Westen zum einzigen Zweck gechaffen wurde, um Syrien und den Iran für immer zu zerstören. Würden Syrien und der Iran auf diese Machenschaften hereinfallen, wäre ihr Schicksal nicht anders als das Libyens, das jetzt in Ruinen liegt, ohne Regierung, ohne Gesetze, aber mit Folterern und Ganoven, die durch die Straßen streunen und die Bevölkerung berauben, während Libyens Öl von ausländischen Unternehmen geplündert wird.
Syrische Terroristen werden im Kosovo ausgebildet
Eine Delegation der syrischen Opposition hat mit der Regierung in Pristina eine Vereinbarung getroffen, um die Erfahrungen aus dem Krieg gegen Serbien zu übernehmen. Die syrische Opposition entsendet ihre Militanten nach Kosovo, um aus den Taktiken zu lernen, damit sie die Macht in Syrien ergreifen kann.
(alles-schallundrauch.blogspot.com) Am 26. April machte eine Delegation der syrischen Opposition auf ihrer Rückreise aus Washington in Pristina einen Zwischenhalt, um Gespräche über die Erfahrung der Befreiungsarmee des Kosovo (UÇK) zu führen und wie diese in Syrien angewendet werden kann, meldet Associated Press. Bisher haben die aus dem Ausland eingeschleusten Terroristen wenig gegen die reguläre syrische Armee ausrichten können und sie sind deshalb auf die Taktik der Terroranschläge gegen Zivilisten und Ermordung einzelner Militär- und Regierungsvertreter ausgewichen.
"Wir sind gekommen um zu lernen. Der Kosovo ist diesen Weg bereits gegangen und hat Erfahrung die nützlich für uns ist," sagte der Leiter der Delegation Ammar Abdulhamid, ein in Syrien geborener "Dissident" und "Menschenrechtsaktivist". "Speziell wollen wir wissen, wie versprengte bewaffnete Gruppen schlussendlich zur UÇK organisiert wurden." Die Anführer der syrische Opposition haben versprochen, den Kosovo sofort anzuerkennen, wenn sie die Macht in Syrien übernehmen, ein unter EU- und NATO-Gnade stehendes Gebilde, welches das Zentrum des Drogen- Menschen- und Organhandels in Europa ist. ... "Wir benötigen dringend gemeinsame Aktionen als oppositionelle Koalition," betonte Ammar Abdulhamid, ein langjähriger Gegner von Präsident Assad. 2005 verlies er Syrien und ging in die USA, wo er seit dem von den Amerikanern für den "Regimewechsel" vorbereitet wird.
Die Ausbildungslager an der Grenze zwischen Kosovo und Albanien, wo die syrischen Terroristen ausgebildet werden sollen, wurden ursprünglich vom US-Militär gegründet, um UÇK-Kämpfer zu trainieren.... Die UÇK wurde von CIA gesponsorten islamischen Terrorgruppen ausgebildet und bewaffnet, zum Beispiel in Trainingslagern in Pakistan. Islamische Kämpfer aus verschienenen moslemischen Ländern nahmen sogar in den Kämpfen gegen die Serben teil. Die ehemalige FBI-Übersetzerin Sibel Emonds, die aus Gewissensgründen eine Whistleblowerin wurde hat ausgesagt, daß Mitglieder der "AL-Kaida" - oder Mudschahidin, wie man sie damals noch nannte - mit NATO-Flugzeugen in die Türkei geflogen, dort ausgebildet, mit türkischen Ausweispapieren versehen und dann in Bosnien eingesetzt wurden....
Kleinrinderfeld (dts Nachrichtenagentur) - In Kleinrinderfeld bei Würzburg hat ein Brautpaar am frühen Sonntagmorgen bei seiner Hochzeitsfeier einen gehörigen Schrecken erlebt: Wie die örtliche Polizei mitteilte, fiel ein Mann von einem Dach sechs Meter in die Tiefe und landete direkt vor den Füßen der Frischvermählten. Der 20-Jährige war auf dem Dachboden des Gebäudes, in dem die Hochzeitsfeier stattfand, herumgeklettert und dabei durch die Sperrholzdecke gebrochen. Der junge Mann wurde mit einer gebrochenen Hüfte ins Krankenhaus eingeliefert. Die Braut erlitt einen Schock und musste ebenfalls medizinisch behandelt werden. Der Bräutigam blieb unverletzt.
Austin (dts Nachrichtenagentur) - In Texas hat ein Kampfhubschrauber der US-Armee versehentlich eine Übungsrakete verloren und damit die Bevölkerung der Stadt Killeen in helle Aufregung versetzt. Wie die US-Armee mitteilte, sei bei dem Vorfall am Mittwoch (Ortszeit) niemand verletzt worden. Die Einwohner von Killeen hatten beobachtet, wie ein Gegenstand aus dem Helikopter vom Typ "Apache" in ein Feld fiel. Die Gegend wurde daraufhin von der örtlichen Polizei abgeriegelt. Zudem wurden laut US-Medienberichten knapp 100 Wohnungen in der näheren Umgebung evakuiert. Ein Bombenentschärfungskommando stellte später die Übungsrakete vom Typ M36 sicher.
(shortnews.de) In der Reichenberger Straße, in Berlin Kreuzberg, wurde am Montagnachmittag ein 30 Jahre alter Mann von einem bisher Unbekannten Täter angegriffen. Auslöser der Tat war vermutlich, dass das Opfer die Freundin des Täters zu lange angesehen habe.
Der Täter verletzte das Opfer daraufhin auf einem Parkplatz mit mehreren Faustschlägen und einem Messerstich in das Gesicht. Das Opfer erlitt dabei schwere Augenverletzungen und wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert.
Der Täter und seine Freundin flüchteten nach der Tat unerkannt.
(antikrieg.com) Wären Sie ein Moslem-Terrorist, der Rache sucht für die Verbrechen Washingtons, würden Sie dann versuchen, in Ihrer Unterwäsche oder in den Schuhen eine Bombe an Bord eines Flugzeugs zu schmuggeln, um Menschen in die Luft zu jagen, deren einzige Verantwortlichkeit für Washingtons Krieg gegen die Moslems darin besteht, dass sie Washingtons Propaganda auf den Leim gegangen sind? Wenn Sie schon Unschuldige in die Luft jagen wollen, würden Sie dann nicht Ihre Bombe mitten in der Menschenmenge platzieren, die vor der Sicherheitsüberprüfung ansteht, und gleich ein paar TSA-Beamte mit hochgehen lassen? Terroristen könnten ihre Attacken koordinieren und in einer Reihe von großen Flughäfen in den Vereinigten Staaten von Amerika gleichzeitig losschlagen. Das wäre richtiger Terror. Darüber hinaus würde es die TransportSicherheitsAgentur TSA vor ein unlösbares Problem stellen: wie können Leute durchsucht werden, noch vor sie durchsucht werden?
Oder koordinierte Attacken gegen Einkaufszentren und Sportveranstaltungen?
Warum sollten Terroristen, wenn es sie gibt, darauf aus sein, Leute zu töten, wenn es einfach ist, Chaos zu stiften, ohne sie zu töten? Da gäbe es zum Beispiel eine große Anzahl von unbewachten Stromverteilstationen. Ganze Regionen des Landes könnten von der Stromversorgung abgeschnitten werden. Der einfachste Anschlag wäre etwa, große Mengen von Dachnägeln mitten im Stoßverkehr in Boston, New York, Washington DC, Atlanta, Dallas, Chicago, Los Angeles und San Francisco zu verstreuen. Sie können sich vorstellen: Tausende und Abertausende Autos mit Patschen, die die Hauptarterien Tage lang blockieren.
Bevor mich ein Leser beschuldigt, dass ich den Terroristen Ideen liefere, fragen Sie sich selbst, ob Sie wirklich glauben, dass Menschen, die so gewitzt sind, dass sie angeblich 9/11 geplant und durchgeführt haben, sich nicht selbst derlei einfache Taktiken ausdenken können, Anschläge, die durchgeführt werden können, ohne Sicherheitskräfte überwinden oder unschuldige Menschen töten zu müssen? Mir geht es nicht darum, was Terroristen, falls es sie gibt, tun sollen. Es geht darum, dass die Abwesenheit von einfach zu bewerkstelligenden terroristischen Handlungen die Vermutung nahe legt, dass die terroristische Bedrohung viel mehr aufgebauscht ist als real. Dennoch haben wir einen teuren, aufdringlichen Sicherheitsapparat, der keinerlei reale Funktion zu haben scheint, außer Macht über amerikanische Bürger auszuüben.
An Stelle von wirklichen Terroristen, die einfache Anschläge verüben, haben wir „terroristische” Anschläge, die von FBI- und CIA-Agenten ausgedacht werden, die dann irgendwelche unglückseligen und verrückten Tölpel anheuern, sie mit Geld und heroischen Einbildungen aufpäppeln und sie dann mit Attentatsplan und falschem Sprengstoff versorgen. Das läuft unter dem Titel „sting operations” (verdeckte Operationen), aber das sind sie nicht. Das sind Veranstaltungen unserer eigenen Sicherheitsbehörden, die falsche terroristische Anschläge produzieren, die dann von den Sicherheitsbehörden „vereitelt“ werden, welche die Anschläge ausgeheckt haben. Washington verkündet dann immer: „Die Öffentlichkeit war nie gefährdet.“ Terroristische Anschläge! Wir waren nicht einmal durch einen gefährdet, aber die Flughäfen sind seit 11,5 Jahren auf Alarmstufe „Orange”.
Die Bundesgerichtsbarkeit und die gehirngewaschenen Geschworenenjurys behandeln diese fabrizierten Anschläge als wirkliche Bedrohung der amerikanischen Sicherheit, ungeachtet der Bekanntmachungen der Regierung, dass die Öffentlichkeit nie in Gefahr war.
Die Bekanntmachungen der „vereitelten” Anschläge halten die gehirngewaschene Öffentlichkeit fügsam und zugänglich für zudringliche Durchsuchungen, Bespitzelung ohne gerichtliche Genehmigung, das Anwachsen eines unberechenbaren Polizeistaats und endlose Kriege.
Der „Krieg gegen den Terror” ist ein Schwindel, der erfolgreich benutzt wurde, um die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika zu zerstören und die Umwandlung des Gesetzes von einem Schutzschild der Menschen in eine Waffe in der Hand des Staates zu vollenden. Durch die Zerstörung von Habeas Corpus, Rechtsstaat und die Unschuldsvermutung hat der „Krieg gegen den Terror“ unsere Sicherheit zerstört.
Paul Craig Roberts amtierte unter US-Präsident Ronald Reagan als Stellvertretender Finanzminister und war Mitherausgeber des Wall Street Journal.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Zum Schutz des Euro wünschen sich mehr als 70 Prozent der Deutschen, dass die Helenen die Gemeinschaftswährung verlassen. Das ergab eine repräsentative Online-Umfrage vom Marktforschungs-Dienstleister Toluna und Thöring Heer & Partner. Rund 60 Prozent werten das Signal gegen die strikte Sparpolitik nach den Wahlen in Griechenland und Frankreich als ernsthafte Bedrohung für den Euro.
Griechenland hat gewählt und alles spricht über die linksextreme Partei Syriza, die mit 16,8% der Stimmen auf Platz 2 landete. Die traditionelle Kommunistische Partei erhielt 8,5%. Doch auch am rechten Rand hat sich einiges bewegt. Mit 7% feierte hier die radikale Partei "Goldene Morgendämmerung" einen zuvor nicht erwarteten Wahlerfolg. Viele Anhänger hoben bei der Wahlparty die Hand zum Hitlergruß. Die Partei will in Zukunft nur noch "reinrassigen" Griechen das Wählen erlauben.
Clifton (dts Nachrichtenagentur) - Ein Dachdecker ist in Clifton im US-Bundesstaat New Jersey am Montag (Ortszeit) aus mehr als zehn Metern Höhe in einen Container mit ätzender Säure gestürzt. US-Medienberichten zufolge ist der Mann dabei schwer verletzt worden. Über den genauen Inhalt des Containers gibt es unterschiedliche Angaben: So berichten verschiedene Medien von Fluorwasserstoffsäure beziehungsweise Salpetersäure. Der Mann konnte schließlich von einem 51-jährigem Kollegen gerettet werden, der selbst in den Behälter stieg, um den 44-Jährigen daraus zu befreien. Drei weitere Männer halfen ihm dabei und erlitten dadurch leichte Verbrennungen, wie es von Seiten der Feuerwehr hieß. Der verunglückte Dachdecker soll auf einem Dach gearbeitet haben, als dieses plötzlich nachgab.
Damaskus (dts Nachrichtenagentur) - In der syrischen Hauptstadt Damaskus sind bei zwei Autobombenanschlägen mindestens 29 Menschen getötet und mehr als 100 verletzt worden. Laut Staatsfernsehen verübten Terroristen am Donnerstag während des morgendlichen Berufsverkehrs zwei Anschläge auf einer Schnellstraße im Süden der Hauptstadt. Demnach gab es "dutzende Tote und Verletzte". Wie örtlich anwesende Medien berichteten, wurden mehrere zivile Autos zerstört und die Fassaden der umliegenden Gebäude schwer beschädigt. Rettungskräfte und Anwohner bargen dutzende ausgebrannte Autos und verkohlte Leichen. "Ist dies die Freiheit, die ihr wollt", rief ein Mann...
Heidenheim (dts Nachrichtenagentur) - Die am 12. Mai 2010 im schwäbischen Heidenheim entführte Bankiersfrau Maria B., die erst drei Wochen später in einem Waldstück aufgefunden wurde, ist höchstwahrscheinlich noch am Tag ihrer Entführung ermordet worden. Das berichtet "stern.de" unter Verweis auf ein Gutachten des Rechtsmediziners, der die Leiche untersucht hatte. Nach einer Analyse des Mageninhalts sei der Rechtsmediziner zu dem Schluss gekommen, dass Maria B. etwa drei bis sieben Stunden vor ihrem Tod eine Kiwi zu sich genommen hatte. Dies, so führt der Gutachter in der Expertise aus, spreche dafür, dass die Ehefrau des Heidenheimer Kreissparkassenchefs in den Mittags- oder Nachmittagsstunden des Entführungstages ermordet worden sei. Die Polizei hatte bisher stets erklärt, der Todeszeitpunkt sei nicht näher eingrenzbar. Ein Sprecher der Sonderkommission wollte sich auf Nachfrage von "stern.de" zur Frage des Todeszeitpunkts nicht äußern.
Hagen (dts Nachrichtenagentur) - Im Ruhrgebiet haben Polizeibeamte in Hagen eine fünf Jahre alte, mumifizierte Leiche in einer Messi-Wohnung gefunden. Wie die örtliche Polizei mitteilte, handele es sich bei der am Freitagvormittag entdeckten Leiche wohl um die 71-jährige alleinstehende Mieterin der Wohnung. Ein Mitbewohner des Hauses bemerkte die aufgebrochene Tür der Frau, nachdem er einen lauten Knall im Hausflur hörte. Eine Obduktion am Montagvormittag bestätigte den Verdacht, dass die Tote seit etwa fünf Jahren dort lag. Über die Ursache des Todes liegen jedoch keine Hinweise vor. Die 71-Jährige wurde offenbar nicht vermisst. Offensichtlich hatte ein Einbrecher die Etagentür eingetreten und sich so Zugang zur Wohnung verschafft. Ob der Einbrecher die Tote aber aufgefunden hatte, ist nicht bekannt. Die Ermittlungen laufen noch.
(shortnews.de) Nadine K. (Name geändert) wollte vor sechs Jahren ihren Freund Mehmet B. in der Türkei heiraten. Die beiden flogen in das Heimatland ihres Freundes, dort wollte er ihr seine Familie vorstellen.
Doch nach der ersten Übernachtung stellte die heute 26-Jährige fest, dass ihr Handy und ihre Papiere weg waren. Mehmet teilte ihr mit, dass sie seinen kleinen Bruder heiraten solle, damit dieser eine Aufenthaltserlaubnis für Deutschland bekäme.
Ansonsten würde sie nie wieder nach Hause zurückkehren.Sie heiratete den Bruder ihre Freundes und kehrte mit Mehmet nach Deutschland zurück. Dort erstattete sie Anzeige, mittlerweile sind die Ermittlungen fast abgeschlossen. Der Dönerverkäufer muss bald vor Gericht erscheinen.